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Gesundheit

Behördliche Anforderungen

Risikobereich Qualitätsmanagement

Seit 2004 sind die an der stationären, vertragsärztlichen, vertragspsychotherapeutischen und vertragszahnärztlichen Versorgung teilnehmenden Leistungserbringer nach § 135a Abs. 2 Nr. 2 SGB V verpflichtet, ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln (für Apotheken schreibt der § 2 a ApBetrO ein Qualitätsmanagement verbindlich vor). Hier spielen nicht nur die Zertifizierungskosten eine Rolle, sondern vor allem der interne Ressourcenverzehr für die Pflege der Systemdokumentation, die Planung, Durchführung und Berichterstattung von internen und externen Audits sowie die Aufrechterhaltung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.
Finanzierungen

Risikobereich Datenschutzgrundverordnung

Gemeint sind die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das damit in Kraft getretene neue Bundesdatenschutzgesetz BDSG. Sie erforderten eine vollständige Re-Organisation des Informationssicherheits- und Datenschutzmanagements, einschließlich der Erst- und fortlaufenden Weiterbildung eines Datenschutzbeauftragten. Zumal auch der § 64 BDSG regelmäßige Überprüfungen, Bewertungen und Evaluierungen der Wirksamkeiten neuer technischer und organisatorischer Maßnahmen zum Datenschutz verlangt.
Zahnmedizin

Risikobereich Medizinproduktebetreiber-Verordnung (MPBetreibV)

Neben den bereits länger geltenden umfangreichen Pflichten zum Management der Medizinprodukte und der Patientensicherheit, zu sicherheitstechnischen und messtechnischen Kontrollen, Medizinproduktebüchern und Bestandsverzeichnissen kam vor knapp zwei Jahren mit dem § 6 MPBetreibV auch noch die Bestellung eines Beauftragten für Medizinproduktesicherheit hinzu.
Humanmedizin

Risikobereich Arbeitssicherheit

Es sind die Vorgaben einer vielschichtigen Arbeitssicherheitsgesetzgebung umzusetzen. Heißt: Die Gefährdungsbeurteilungen von Arbeitsplätzen sind ständig zu aktualisieren, die Mitarbeiter hinsichtlich der Arbeitssicherheit und Risiken beim Umgang mit Gefahrstoffen zu unterweisen, Röntgenschutzkleidungen regelmäßig zu überprüfen. Oder nach fortlaufenden Qualifikationen sind die Verantwortlichkeiten und Befugnisse auf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu übertragen, wenn es beispielsweise um Arbeits- oder Brandschutz geht. Und zu all dem ist dann auch noch ein Arbeitsschutzausschuss zu bilden, der wenigstens quartalsweise tagen soll (§ 11 ASiG). Bitte nach diesem Text, das „Team“ mit den SedCards einstellen. Aktuelle Version fordere ich nochmals an, es fehlt abernoch die SedCard von ToasterNET im PPT-Format.
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